Scuderia Car Parts ist ein spezialisierter Anbieter für Luxus- und Exotenmarken und beliefert Werkstätten, unabhängige Mechaniker und Privatbesitzer in mehr als 85 Ländern mit Original-Rolls-Royce-Rädern. Ganz gleich, ob Sie an einem Phantom, Ghost, Wraith, Dawn, Cullinan, Silver Shadow oder Silver Seraph arbeiten – die Beschaffung der richtigen Leichtmetallfelge bei einem kompetenten Anbieter ist keine Entscheidung, die man dem Zufall überlassen sollte. Rolls-Royce-OEM-Räder werden nach präzisen Toleranzen gefertigt, und nur ein Originalteil erfüllt die Tragfähigkeitswerte, Einpresstiefen und Lochkreisdurchmesser, auf die das Fahrzeug ausgelegt ist. Wenn Sie Rolls-Royce-Räder über Scuderia bestellen, kaufen Sie direkt aus den Lieferketten des Herstellers – ohne Kompromisse eingehen zu müssen.
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Das Rad eines Rolls-Royce ist ein strukturelles und dynamisches Bauteil, nicht nur ein kosmetisches Accessoire. Jede Felge muss das beträchtliche Leergewicht der Fahrzeuge tragen, das im Fall des Cullinan häufig 2.500 kg übersteigt, und gleichzeitig die für den korrekten Reifensitz und die Kompatibilität mit TPMS-Sensoren erforderliche Maßgenauigkeit gewährleisten. Rolls-Royce-Radsätze sind auf enge Toleranzen bei Einpresstiefe und Lochkreisabstand ausgelegt, und die Abmessungen der Mittenbohrung sind präzise auf die Nabe abgestimmt, um Vibrationen bei den hohen Reisegeschwindigkeiten zu vermeiden, für die diese Fahrzeuge ausgelegt sind. Ein korrekt spezifiziertes Originalrad stellt zudem sicher, dass die Bremskräfte wie von den Ingenieuren vorgesehen verteilt werden, wodurch die Integrität der Brems- und Fahrwerksgeometrie unter allen Betriebsbedingungen gewahrt bleibt.
Rolls-Royce-Räder werden an allen vier Ecken montiert und unterscheiden sich je nach Modell in Durchmesser, Einpresstiefe und Speichenkonfiguration zwischen den verschiedenen Generationen. Der Cullinan verfügt über Räder mit größerem Durchmesser als der Ghost oder der Wraith, und der Silver Shadow sowie der Silver Seraph erfordern zeitgemäße Spezifikationen, die sich erheblich von denen moderner Serienfahrzeuge unterscheiden. Bei der Inspektion einer Radbaugruppe ist auf Bordsteinschäden an der Felgenlippe, Spannungsrisse im Bereich der Speichenansätze sowie auf Korrosion an der Mittenbohrung zu achten, die den Kontakt zur Nabe beeinträchtigen könnte. Die Drehmomenteinstellungen und Nachdrehintervalle sollten den Rolls-Royce-Werkstattspezifikationen entsprechen. TPMS-Sensoren, Ventilschäfte und Auswuchtgewichte müssen nach jeder Demontage der Räder korrekt wieder angebracht werden, um den Fahrkomfort zu gewährleisten.
Original-Rolls-Royce-OEM-Räder werden genau nach den für jedes Modell und jedes Modelljahr zugelassenen Spezifikationen gefertigt, wodurch die korrekte Tragfähigkeit, die Passgenauigkeit der Nabe sowie die Kompatibilität mit der werkseitigen Brems- und Fahrwerksgeometrie gewährleistet sind. Ein Rad, das auch nur geringfügig vom ursprünglichen Einpresstief oder der Mittenbohrung abweicht, führt zu Vibrationen, ungleichmäßigem Reifenverschleiß und einer möglichen Belastung der Radlager – Fehler, deren Diagnose und Behebung bei einem Fahrzeug dieser Komplexität kostspielig ist. Scuderia Car Parts bezieht Original-Rolls-Royce-Räder direkt über Lieferantenbeziehungen zum Hersteller, sodass Sie sicher sein können, dass das Teil, das Sie erhalten, die richtige Teilenummer, Oberfläche und technische Spezifikation für den jeweiligen Einsatzzweck aufweist.